Zurück (C) Christof Ermer, Regensburg
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07.12.2017
mit Software
31.05.2019

sonstige Links:
eine interessante externe Seite : https://hoergeraete-hacks.s-p-s.de/


Die Fourier Analyse Software für Windows ( nicht einfach zu konfigurieren ) : install_speclab.zip

Ein Film des SDR einer betroffenen Moderatorin. Sehr interessant:

https://www.youtube.com/watch?v=g39vhAZHR6A
oder auch:   https://youtu.be/pb3rTtgMPS0 

Für Interessierte am Thema:  http://hoergeraete-hacks.s-p-s.de/  von Philip Simon




5.2015   Hörgeräte Messung
Nachdem ich sehr schlechte Erfahrungen mit meinem Hörgerät machte, habe ich dieses letzendlich analysiert.
Ich wollte wissen, warum der Höreindruck so schlecht ist.
Ich habe das Hörgerät Erschreck-O-Mat getauft. Aus gutem Grund. Und dieser hat sich erwiesen !

Daher:  Es ist ein KEINE MEINUNG, es ist eine Messung.


Herausgekommen ist ein erschreckend schlechtes Verhalten.
Dazu ein Bericht von mir: Hoergerate FFT Analyse.pdf    Etwas überarbeitet.
Diesen Bericht downloaden und durchlesen, Er ist ausführlicher als diese Seite
Getestet habe ich bisher etwa 2 Dutzend Hörgeräte.



Einfügung als Anregung enes Bertoffenen, der mich angerufen hat: 11.12.2017
Er verwendet als Hörgeräte-"Ersatz" ein Olympus LS-5 Aufnahmegerät, welches eine Mithör-Abhörfunktionen hat.
Dieses funktioniert so gut,. dass er dieses Gerät dem schlecht arbeitenden Hörgeräten vorzieht.


das Gerät im Aufnahmemodus und mit Kopfhörern verwendet.
  

Alternativ wären kleine Hörverstärker ( ebenfalls Chinaproduktion mit verbessertem Mikrofon )  vorstellbar.
Ich habe hier eine Gerät das es mal für ein paar € gab.
      
Es gibt allerlei ( leider auch zweifelhaft) Quellen - Das geht oft billiger via  EBAY .
Dort gibt es verschiedene  Chinesische Billig-Hörgeräte   10..30€.

oder



Zum Thema:

Mein Hörgerät und "viele Andere", erfindet Frequenzen dazu, mischt Seitenband Frequenzen in das Spektrum usw.
Hier ist ein  Mangel zu erkennen. Wie es weitergeht ??
Jedenfalls liegt hier einiges im Argen: Auch wenn von offizieller Seite behauptet wird, die Hörgeräte seien gut..
lächerlich.. ich halte es eher für ein monopolistisch organisertes Gewerbe die unerträglich schlechte Geräte an zum Teil hilflose Kunden für teuers Geld verkauft.
Dazu werden die Kunden., meist ältere Leute,  durch Nichtherausgabe der Einstellsoftware an sich gebunden.
Die Messungen und der Klang sagen eine klare Sprache. Und viele, viele Hör-'gerät' Geschädigter' bestätigen meinen Eindruck.
Ein Film des SDR einer betroffenen Moderatorin. Sehr interessant:
https://www.youtube.com/watch?v=g39vhAZHR6A
oder auch:   https://youtu.be/pb3rTtgMPS0 

 ...so sollte es sein.         ( ein sauberer Peak )
 
Aus dem Hörgerät heraus gekommen ist dieser Signalbrei.  Erschreckend.
Mit dem original Signal hat das nicht mehr viel zu tun.
Meine Meinung: "Es ist  dreist bis rechtlich fragwürdig, solcheoffensichtlich schlecht arbeitende Geräte zu Wucherpreisen zu verkaufen"


Ein Feedback eines Hörgeschädigten:
 Ihre Messungen bestätigen auf schöne Weise die "empfundenen Mängel" der heutigen Hörgeräte.

Ursache:
Technisch lässt sich das so beschreiben.
Beim Frequenz "Mischen" ( nicht verwechseln mit dem S"tudio Mischpult mischen")  von Frequenzen entstehen  (Fgrundfrequenz + Fmisch) immer additive und subtraktive.    Wenn nun die Mischfrequenz sehr niedrig ist ( ~bei mir 80Hz ) entstehen also bei einem 400Hz Ton     --> 320 , dir org. 400, 480   Hz
Das sind als drei Zacken dicht nebeneinander. Und das hört sich wie ein Trillerpfeife an. Fast gleicher Amplitude. 
Das kann und darf nicht sein !
Analog macht das selbstverständlich auch. hat aber jedoch keine Filterverarbeitungsfrequenzen.
Das muss die Ursache für die 80Hz Interne Mischung sein. 
Diese ist viel zu niedrig angesetzt, so das die Mischprodukte voll durchschlagen und nicht ausgefiltert werden können.
 Das ist ein beweisbarer Konstruktionsfehler.



Erst die Selbstanpassung und  eine möglichst "lineare" Einstellung schafften Abhilfe.

Einfache Chinesische HGs werden nicht jeden Bedarf gerecht.
Es wäre jedoch schon eine Hilfe eine Analoges HG mit einem 3Band, 4Band Equalizir zu haben
bzw. ich denke da an ein OPEN SOURCE Projekt..
  
 
    Hier ein Brief an mich, der die momentane Situation gut beschreibt.
Was die öffentliche Kritik an der Branche angeht, habe ich meine
Zweifel, dass sie viel bewirken kann. Die Branche und Interessenverbände
sind zu mächtig, um hier Änderungen zuzulassen. Auch Glaube ich
inzwischen, dass die Krankenkassen sich an diesem Spiel beteiligen. Das
Problem sind vielmehr die kaum vorhandenen oder bekannten Alternativen.
Bei vielen Hörproblemen genügt ein einfacher "China-Verstärker" nicht
und die meisten Patienten sind mit einer Selbstanpassung von günstigen
Geräten aus dem Ausland überfordert. Was es braucht sind mehr
alternative Produkte wie z. B. das Soundhawk 
http://www.zeit.de/digital/mobil/2014-07/soundhawk-smart-listening-system-hoeren-in-lauter-umgebung
wo Nutzer einfach über ein Smartphone einen Equalizer bedienen. Damit
wäre schon vielen Menschen geholfen und die Akzeptanz solcher Geräte ist
höher.

Interssant, die in HGs verwendeten DSPs: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/content.do?id=16488 die DSP Software: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/supportDoc.do?type=AppNotes&category=101769



Weitere Bilder anderer Hörgeräte:
BizzXS-1000Hz-klein

1KHz Rein, dieser Fransen-Unfug raus....


BizzXS-21000HZ-FM0.1-Sweep 1000Hz




weitere Diskussionen
Jeder, ich meine tatsächliche JEDER Klang ist eine Mischung aus Sinus.
Und das kommt sehr wohl in der Natur vor.
Nur nicht rein.
Denn die Natur hat keine Stimmgabel
Aber auch diese kann ein gesundes Ohr   REIN hören.
Das ist keine Meinung, sondern physikalische Realität

Eine Fourier Analyse, ( Und das ist das, was das Innenohr macht ) löst dieses Gemisch in die Komponenten auf.

Meine Messung war eben eine Fourier Analyse, die diese Schwächen aufdeckte.

Was ich gefunden habe sind Seitenband Frequenzen.
und diese im 80 Hz Abstand..

Das erklärt diese 3-Zack Bildung,

Das hört sich grauenhaft an.
GANZ EINFACH

Das hat mit GEWOLLT absolut nichts zu tun.
Das ist eine Qualitätsmangel der integrierten "Software" Frequenzmischung.
Auch das ist keine Meinung sondern objektiv darstellbar in der Qualität eines Beweises, falls dies Juristabel notwendig sein sollte.
Ich würde ein Gutachten genau auf diesen Punkt bringen

Klassische Mischer ( Begrifflich nicht verwechseln mit Mischpult ,
sondern im Sinne eines  Ringmodulators ( wie ich schon geschrieben habe )
produzieren Subtraktive und Additive = 3-Zack.

( Google Ringmodulator Wikipedia )

Ok... 
Was immer die Hersteller der HGs bezweckten.

1. Es ging gründlich schief.

2. Oder es ist gewollt um die Leute zu nötigen die Wucherpreis Geräte zu kaufen, die
    a, den selben Chip haben
    b, „ergo „ einfach eine andere Software.

Und das ist für mich Betrug und Wucher


Guten Tag Herr Ermer,

letzte Woche hatte ich ein längeres Telefonat mit einem sehr guten
Akustiker, der sich Ihre Analyse angeschaut hat. Ich möchte hierzu kurz
ein paar Punkte seiner Einschätzung mitteilen:

Rein physikalisch ist Ihre Messung korrekt. Die Ergebnisse entsprechen
jedoch auch den Erwartungen und die veränderten Signalkurven sind
gewollt. Die Gründe hierzu sind sehr vielschichtig. In der Hörakustik
wird nicht mit Sinustönen, sondern mit dem ISTS Sprachsignaltest
(https://www.youtube.com/watch?v=W6qSZQrqm2k) gemessen.
Zum Einen kommen isolierte Sinustöne so in der Natur nicht vor und zum Anderen soll ein
Hörgerät nicht nur linear ein Eingangssignal verstärken, sondern es muss
auch die schallverändernde Akustik der Ohrmuschel simulieren. Das ist
der Grund, warum früher mit Analoggeräten das Hören in lauter Umgebung
so schwer war.
Auch analoge Hörgeräte haben mit dem AGC nicht linear verstärkt
(http://www.dhi-online.de/DhiNeu/11_Lexika/hglex/HgLex_A/AGC04.html)

Um einen Vergleich der Signalkurven anzustellen, müssten Sie eine ISTS
In-situ-messung mit der Hörgeräteausgabe im Musikprogramm vergleichen.
Im Musikprogramm wird so wenig wie nötig am Eingangssignal verändert.
Als Literatur zum Thema Hörakustik sei noch dieses Buch empfohlen:
http://amzn.to/2mijwr3
Das heißt nicht, dass manchen Patienten mit einem einfachen
Hörverstärker und leichter Schwerhörigkeit auch geholfen werden könnte.
Die Mehrzahl und gerade ältere Betroffene sind auf eine "selektive"
Hörwahrnehmung angewiesen.

.............> Meine Einschätzung dazu..
Frei erfunden.
Wenn ein HG Signale Produziert, die im Orginal nicht da sind., dann hört es sich auch FALSCH an. P
IMMER.
PUNKT