Mikrozellenseite

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Standort: Regensburg-Innenstadt  Kohlenmarkt  Gesandtenstr.  Ludwigstr.  Arnulfsplatz  Kramgasse Bismarckplatz
Betreiber: T-Mobile (D1)
CIDs: - 8932 8940 8929 36326 37430? 8933
LAI: - 38405 38405 38405 38405 38405 38405
Beschreibung: 900 - Band, Rundstrahler Sektorstrahler
Besonderheiten: Mikrozellen Mikrozelle

Ende 2001 hat T-Mobile (damals noch D1)  angefangen, Mikrozellen in der Fußgängerzone zu installieren, was anscheinend auf Grund hohen Telefonieraufkommens geschah.
(Auch Vodafone D2 ist in der Altstadt den fast dauerhaften Netzüberlastungen mit zusätzlichen Kapazitäten entgegengetreten, allerdings mittels E-Netz-Kanälen und nicht wie D1 mit Mikrozellen (-> siehe Neupfarrplatz-Seite).)
Bisher sind mir 5 Standorte in der Altstadt bekannt.

Hier eine Ansicht vom "Sutor-Eck", Untere Bachgasse/ Gesandtenstraße. (Bitte Bilder anklicken, um sie in großer Ansicht zu sehen).

Nachfolgend  Aufnahmen vom Standort am Kohlenmarkt (Ecke Zieroldsplatz/ Kohlenmarkt):
vom Kohlenmarkt aus:; vom Zieroldsplatz aus:

Auch in der Ludwigstraße ist eine gleichartige Installation zu sehen (Aufnahmen während eines kleinen Schneesturmes):

Auf dem recht belebten Arnulfsplatz ist eine der "neuen" Antennen, hier wurde wahrscheinlich gezweifelt, mit welcher Farbe man die Stäbchen anmalen soll, denn je nach Perpektive stechen sie einem ins Auge (oranges Haus).

Diese Zelle ist erst Mitte März in Betrieb gegangen (obwohl sie zur selben Zeit installiert wurde, als die anderen).
 

Am Montag, den 10.6.2002 installierte T-Mobile diese Mirozelle am Bismarckplatz, doch hier ist was anders als bei den bisherigen:
erstmals kommt hier ein Sektorstrahler zum Einsatz;
erstmals wird hier ein Kameramast der Regensburger Verkehrsbetriebe (RVB) benutzt.
Bisher waren es immer Hauswände, und das, obwohl der Oberbürgermeister verprach, dass die Stadt keine neuen Standorte an Mobilfunkbetreiber vermieten wird, aber anscheinend zählt er die Stadtwerke (zu denen die RVB gehören), nicht dazu.
Die Versorgung der Sektorantenne Richtung Gesandtenstraße reicht bis zur nächsten Zelle an der Bachgasse (s.o.), womit ein direkter Zellenwechsel dorthin möglich ist.
Der Mast steht am Eingang der Tiefgarage. Eine explizite funktechnische Versorgung derletzteren ist anscheinend nicht realisiert, zumindest lassen es die Empfangspegel in der Garage nicht vermuten.
 

Anbei Vielen Dank an den Herrn, der mir den Tipp hinsichtlich der Installation mailte!

Am 9.7.2002 war es so weit. Die Zelle ging in Betrieb.

In der Innenstadt gibt es noch mehrere Kameramasten dieser Art an günstigen Standorten; man darf gespannt sein, ob jene auch noch bestückt werden. Allein die Numerierung der Zellen (CI) suggeriert, dass sich da noch was tut.

Seit Sommer 2002 gibt es auch am Ende der Kramgasse, direkt gegenüber des Domes eine Mikrozelle.


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(c) C. Latscha, 03.12.2002